Die Gemeinschaftsinitiative „Zukunftswege Ost“ fördert erneut lokale zivilgesellschaftliche Projekte in Ostdeutschland mit Mitteln aus dem Mikrofonds. Organisationen und Initiativen aus den ostdeutschen Flächenländern Brandenburg, Mecklenburg‑Vorpommern, Sachsen, Sachsen‑Anhalt und Thüringen können Fördergelder von bis zu 5.000 Euro beantragen.
Der Mikrofonds richtet sich an gemeinnützige Akteur:innen, die Aktionen planen, die Menschen zusammenbringen, Beteiligung stärken und demokratische Kultur erlebbar machen. Gefördert werden etwa Nachbarschafts‑ und Dialogformate, Workshops, Jugend‑ und generationsübergreifende Projekte.
Anträge für die aktuelle 10. Förderrunde können bis zum 16. Februar 2026 eingereicht werden; die Umsetzung der geförderten Projekte ist im Zeitraum Mai bis Juli 2026 vorgesehen. Die Auswahl erfolgt nach einer digitalen Antragstellung und einer Bewertung durch eine unabhängige Jury.
Ziel ist es, demokratisches Engagement vor Ort niedrigschwellig, unbürokratisch und direkt umzusetzen – auch für Akteur:innen ohne eigene Rechtsform in Kooperation mit geeigneten Trägerorganisationen.
Weitere Informationen zum Förderprozess, zur Antragstellung und zu kommenden Fristen bietet die Initiative über digitale Info‑Veranstaltungen und telefonische Sprechzeiten an.
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