Auf Augenhöhe – Geschichten, die uns alle meinen – Diskussionsrunde zur medialen Darstellung von Inklusion

Beschreibung der Veranstaltung
Wie sichtbar sind Menschen mit Behinderung in unseren Medien und in unserer Gesellschaft? Und wessen Wirklichkeit wird dort eigentlich erzählt? Gemeinsam wollen wir in dieser Diskussionsrunde darüber sprechen, warum Menschen mit Behinderung häufig unsichtbar bleiben oder vor allem als „Betroffene“ erscheinen.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
- Welche Bilder und Narrative prägen die öffentliche Wahrnehmung?
- Welche Themen fehlen – und warum?
- Was verstehen wir unter Inklusion?
- Wie kann Berichterstattung Barrieren abbauen statt verstärken?
- Welche Verantwortung tragen lokale Medien und zivilgesellschaftliche Akteur:innen?
- Und wie gelingt echte Teilhabe in der medialen Darstellung?
Dialogteilnehmende
- Jana Lindner (TV-Produzentin mdr-selbstbestimmt, Journalistin)
- Julia Sachse (Stadträtin)
- Veit Niegsch (Geschäftsführer Elbaue-Werkstätten Torgau gGmbH)
- Christian Gwenner (Selbstvertreter, Sensibilisierung in der politischen Arbeit)
- Leonie Prinz (Selbstvertreterin)
Moderation: Volker Klotzsch (nachrichtenwerkstatt)
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die Medien nicht nur konsumieren, sondern aktiv mitgestalten wollen – Journalist*innen, Medienschaffende, Engagierte aus Bildung und Zivilgesellschaft. Gemeinsam wollen wir darüber sprechen, wie ein Journalismus aussehen kann, der Menschen mit Behinderung sichtbar macht, fair darstellt und zur Inklusion beiträgt.
Diese Veranstaltung ist ein Kooperationsprojekt mit dem Inklusionsbüro Freiraum der Stadt Torgau und der Lebenshilfe e.V.
Gefördert von Sächsische Landesmedienanstalt
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Anmeldung unter: https://www.nachrichtenwerkstatt.com/event/medien-spiegel-unserer-gesellschaft-diskussionsrunde-zu-repraesentation-verantwortung-und-perspektiven/
Bild © Nachrichtenwerkstatt
